Hundefahrradanhänger Test und Erfahrungen

Trixie Fahrradanhänger - Alle Top Hundeanhänger
Sichere Anhänger für Hunde am Fahrrad

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Auf dieser Seite bekommst du Tipps rund ums Thema Hundefahrradanhänger. Du erfährst, auf was es beim Kauf des Anhängers ankommt und wir geben Hinweise, wie der Hund am ehesten an das Fahren im Anhänger gewöhnt werden kann, wenn er dies nicht von sich aus bereits gerne macht. Jeder Hund ist anders, aber im Hundeanhänger sind alle sicher.


Test und Erfahrungen zum Hundeanhänger

Tipps für den Hundefahrradanhänger

Tipp 1: Anhänger sollte aus strapazierfähigem und pflegeleichten Nylon bestehen.

Tipp 2: Rahmen besteht aus Metall. Im Innenraum befindet sich eine Kurzleine.

Tipp 3: Bodeneinlage muss herausnehmbar und bei mind. 30 °C wachbar sein.

Ein Beispiel für einen sehr guten Hundeanhänger der alle wichtigen Kriterien erfüllt, ist der Trixie Fahrradanhänger den es in drei Größen gibt.

Hundefahrradanhänger dienen dem sicheren Transport von Hunden am Fahrrad, können aber zum Schieben verwendet werden. Diverse Situationen machen einen Anhänger erforderlich. Es kann der harmlose Ausflug zu einem entfernten Ort sein, der mit einer Fahrradtour und der ganzen Familie stattfinden soll. Ebenso kann es auch die Fahrt zum Tierarzt sein, weil sich der Hund eine Verletzung zugezogen hat, die ihm das Laufen deutlich erschwert. Dann sind Hundefahrradanhänger sinnvoll.

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Hundefahrradanhänger

Nicht jeder Hund will oder kann über längere Distanzen neben dem Fahrrad seines Herrchens oder Frauchens herlaufen. Oftmals verbieten dies auch die Umstände aufgrund erhöhten Verkehrsaufkommens. Wer seinen Hund trotz dieser Gründe nicht allein zu Hause lassen will oder ihn als festes Familienmitglied bei Ausflügen einfach dabei haben möchte, findet im Hundefahrradanhänger ein geeignetes Transportmittel. Alle wesentlichen Informationen finden Sie hier auf dieser Seite.

Vorteile eines Fahrradanhängers für Hunde

Es gibt einige Punkte, die für die Anschaffung eines Hundefahrradanhängers sprechen. Diese sind immer abhängig von den individuellen Bedürfnissen der Kaufinteresseten, des Tieres, dem Budget und weiteren Umständen. Dennoch sollen sie hier zusammengefasst aufgeführt werden.

  • Gerade ältere oder kranke Hunde können problemlos und schonend mitgenommen beziehungsweise transportiert werden. So wird auch der Gang zum Tierarzt nicht mehr zur schmerzvollen Tortur.
  • Nässe und Kälte machen dem Hund beim Transport nichts aus
  • Auf längeren Touren oder Ausflügen kann der Vierbeiner einfach mitgenommen werden.
  • Im Hundehänger ist ebenfalls Platz für Leine, Fressnapf, Futter, Spielzeug und weiteres Zubehör.

Gerade wenn ihr Hund noch sehr jung oder schon recht alt ist, kann er längere Laufstrecken ohnehin nicht absolvieren. Aber auch gesunde Hunde in den besten Lebensjahren sollten kein ungesundes Laufpensum absolvieren. Einzelheiten hierzu sind natürlich von der jeweiligen Rasse und der individuellen Konstitution des Tieres Vierbeiners abhängig und sollten von Ihnen als Besitzer ohnehin gekannt und genau eingeschätzt werden können. Mit einem Hundefahrradanhänger umgehen Sie solche Überlegungen vollständig, was gerade bei längeren Ausflügen und Fahrten vorteilhaft ist.

Der Hundefahrradanhänger: Beschaffenheit, Größen und Ausstattung

Wer Kinderfahrradanhänger kennt, wird auf den ersten Blick zahlreiche Verwandtschaften dieser Art von Fahrradanhänger mit dem Anhänger für Hunde finden. In diesen Abschnitt wollen wir auf die Spezifika eines Hundefahrradanhängers eingehen.

Die Bodenwanne: Wie auch beim Kinderanhänger ist eine stabile Bodenwanne, die aus Kunststoff oder sogar Metall besteht, aus mehreren Gründen besser geeignet als ein textiler Untergrund. Zum einen sind im Anhänger reisende Tiere durch stabile Bodenwannen optimal vor Steinen oder sonstigen Objekten geschützt, die sich auf dem Boden befinden können. Außerdem können diese Wannen in der Regel leicht herausgenommen und gereinigt werden, was gerade bei Hundefahrradanhängern nur von Vorteil sein kann.

Die Anhängerkupplung: An der Narbe des linken Rades des Fahrrads kann der Hundeanhänger vermittels einer Deichsel mit dem Fahrrad verbunden werden. Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine Sicherheitsspannleine. Sollte sich die Kupplung wider Erwarten von Rad oder Anhänger lösen, bleibt der Anhänger trotzdem mit dem Fahrrad verbinden. Insektengitter: Diese Schutzvorrichtung ist mit dem Wort „Insektengitter“ eigentlich unzureichend bezeichnet. Denn nicht nur vor lästigem Kleingetier bieten diese Gitter Schutz. Auch vor starker Sonneneinstrahlung sowie umherfliegenden Objekten (wie kleineren Steinen oder anderen Dingen), die durch die Fahrt des Rades oder durch andere Verkehrsteilnehmer aufgewirbelt werden, wird Ihr Hund durch die Insektengitter behütet. Ähnliches leistet auch das Regenverdeck, dass zugleich als Windblocker dient und je nach Bedarf hoch- oder heruntergerollt werden kann.

Die Laufräder: Abhängig von der Größe des Anhängers haben die Laufräder eines Hundefahrradanhängers eine Größe zwischen 12 und 20 Zoll. Autoventile ermöglichen das Aufpumpen nicht nur mit eigenen Pumpen (die wiederum im Anhänger selbst transportiert werden können), sondern auch an jeder Tankstelle.

Die Kurzleine: Diese befindet sich im Inneren des Hundeanhängers. Das Anleinen Ihres vierbeinigen Freundes während seiner Fahrt im Anhänger verhindert, dass er zwischendurch aus dem Anhänger springen und sich so schwere Verletzungen zuziehen kann.

Der Einstieg: In der Regel verfügen Hundefahrradanhänger über einen Einstieg, der den Hunden das Betreten und Verlassen des Wagens erleichtert. Dieser befindet sich am vorderen oder hinteren Verschluss des Insektengitters, wobei die Größe dieses Einstiegs variieren kann.

Der Rahmen: Hier kommt es vor allem auf Robustheit und Stabilität an. Ein guter Rahmen für einen Hundefahrradanhänger sollte aus Aluminium bestehen, da dieses Material gleichzeitig leicht und trotzdem stabil genug ist, um Erschütterungen abzufedern, die aufgrund der Bodenbeschaffenheit beim Fahren auftreten können.

Hundefahrradanhänger kaufen: Was muss beachtet werden?

Mehrere Aspekte können Ihre Kaufentscheidung beeinflussen. Hierbei geht es noch nicht einmal vorrangig um monetäre Aspekte. Viel wichtiger sind Fragen wie die folgenden:

  • Haben Sie genügend Platz bei sich zuhause, um den Hundeanhänger im fahrbereiten Zustand unterzubringen? Oder sollte er sich platzsparend zusammenklappen lassen?
  • Ist der Hundefahrradanhänger nur zur Benutzung auf Straßen und befestigten Wegen vorgesehen – oder sind auch Touren durch unwegsames Gelände geplant?
  • Wird sich der Anhänger täglich oder nur gelegentlich im Einsatz befinden?
  • Wird (zum Beispiel wegen des Alters des Hundes) besonderen Wert auf Komfort gelegt?

Durch Beantwortung dieser Fragen lassen sich bereits einige Grundanforderungen ermitteln, die sie beziehungsweise ihr Hund an den Fahrradanhänger haben. Weiterhin sind folgende Punkte wichtig:

Gewicht des Hundefahrradanhängers

Das schon erwähnte Aluminium als Rahmenmaterial wirkt sich positiv auf das Gesamtgewicht des Wagens auf. Denn natürlich kann es gerade über längere Distanzen ein anstrengendes Unterfangen sind, mit einem Hundefahrradanhänger samt Passagier unterwegs zu sein. Ein guter Anhänger sollte daher im ungeladenen Zustand nicht mehr als 15 Kilogramm auf die Waage bringen.

Maximale Zuladung des Anhängers

Dieser Punkt folgt unweigerlich auf den vorangegangenen: Informieren Sie sich vor dem Kauf auf jeden Fall, wieviel Gewicht maximal auf den leeren Hundefahrradanhänger aufgeladen werden darf. Bedenken Sie dabei das Gewicht ihres Hundes und der Dinge, die während längerer Touren eventuell mitgeführt werden wollen. Vor allem wenn sich ihr Hund noch im Wachstum befindet, sollten sie die anstehende Gewichtszunahme des Tieres berücksichtigen.

Federung des Hundeanhängers

Der Vorteil einer Federung liegt klar auf der Hand: Indem sie Erschütterungen und Stöße abfängt, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände entstehen können, gestaltet sich die Fahrt im Anhänger für Ihren Hund wesentlich angenehmer. Zudem wird auch die Verletzungsgefahr deutlich reduziert. Aber auch für den Fahrer erhöht sich das Fahrvergnügen, da sich die abgefangenen Belastungen nicht auf das Rad übertragen können.

Größe des Hundefahrradanhängers

Hierbei geht es natürlich vor allem darum, die geeignete Anhängergröße für Ihren Hund auszuwählen. Das Tier sollte im ausgewachsenen Zustand genügend Platz haben, im Anhänger aufrecht sitzend oder auch gemütlich liegend zu verweilen. Es sollte auf jeden Fall vermieden werden, dass der Hund irgendwo im Anhänger anstößt.

Reflektoren und Rücklicht

Nach Einbruch der Dunkelheit sollten nicht nur Sie und Ihr Fahrrad, sondern auch der Anhänger noch deutlich wahrnehmbar sein, um das Unfallrisiko möglichst gering zu halten. Daher müssen die Räder des Anhängers Reflektoren aufweisen. Um den Anforderungen der Straßenverkehrsordnung zu entsprechen, benötigt der Hundefahrradanhänger außerdem ein zugelassenes Rücklicht. Ist dies beim Kauf nicht im Paket inbegriffen, müssen Sie es nachrüsten.

Mobilität mit dem Anhänger für Hunde

Dass Sie gemeinsam mit Ihrem Hund einen mobilen Vorteil dank Hundefahrradanhänger besitzen, ist selbstverständlich. Aber auch wenn es darum geht, nur den Anhänger zu transportieren oder ihn zu verstauen, denken die Konstrukteure praktisch. Achten Sie darauf, dass der Anhänger entweder zusammenklappbar oder wenigstens leicht zu demontieren ist. So können Sie ihn platzsparend lagern, wenn sie ihn für einen längeren Zeitraum nicht benötigen.

Hundefahrradanhänger-Hersteller

Die Herstellung von Hundefahrradanhängern wird heutzutage oft als Spartenbranche von Anbietern betrieben, die sich allgemein auf Fahrradanhänger spezialisiert haben. Einige namenhafte Hersteller möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen.

Trixie

Die Marke Trixie deckt den kompletten Haustierbedarf ab und hat in diesem Zuge auch Fahrradanhänger für Hunde im Angebot. Hinzu kommt ein Umbausatz, mit dem sich der Anhänger in einen Jogger umfunktionieren lässt. Die Anhänger sind derzeit in zwei verschiedenen Modellinien in den Größen S, M und L erhältlich.

Queridoo

Der Anbieter aus Deutschland ist Anhängerspezialist, wenngleich er auch Fahrräder und Kindesitze herstellt. Im Bereich Haustiere hat Queridoo das Modell Petsmall (für kleine Hunde) und Peterex (für große Hunde) im Angebot. Die kleinere Variante lässt sich zudem als Jogger nutzen.

Croozer

Auch der Hersteller Croozer ist ein reiner Anhängerspezialist. Im Haustier-Segment ist das Angebot zwar klein, aber fein: Der „Croozer Dog“ lässt sich sowohl als Hundefahrradanhänger als auch als Hunde-Buggy einsetzen. Der Umbau ist ganz ohne Werkzeug in nur wenigen Handgriffen möglich.

Tiggo

Neben Laufgittern, Wiegen, Treppenhochstühlen und ähnlichen Produkten fertigt Tiggo auch Hundefahrradanhänger. Das Aushängeschild „Doggyhut“ gibt es in verschiedenen Größen, Ausführungen (z.B. auch inklusive Jogger-Kit) und Farben.

Karlie Flamingo

Auch dieses Unternehmen hat sich auf Heimtierbedarf spezialisiert und wartet mit einer eigenen Anhängerserie für Hunde auf. Die Modelle „Paris“ und „Berlin“ der „Doggy Liner“ - Serie sind auf Wunsch auch mit Jogger-Funktion erhältlich.

Nach dem Kauf: den Hund an seinen Anhänger gewöhnen

Haben Sie sich einmal für einen Hundefahrradanhänger entschieden und ist dieser bei Ihnen zuhause eingetroffen, sollten Sie es ruhig angehen lassen, anstatt ihren Hund einfach hineinzustopfen und loszuradeln. Schließlich soll er sich wohlfühlen und so bald wie möglich auf Kommando in sein neues Gefährt springen. Um dies zu erreichen, ist eine behutsame Gewöhnung an den Fahrradanhänger von Vorteil.

Kennenlernen des Anhängers

Selbst ist der Hund! Nach diesem Motto sollten Sie Ihren Vierbeiner selbstständig Bekanntschaft mit dem Anhänger machen lassen. Schnüffeln, den Kopf in den Innenraum stecken und vielleicht auch schon einmal probeweise einsteigen. Alles ist möglich – nur drängen sollten Sie ihn nicht.

Animieren des Hundes

Nach einer Weile können Sie Ihren Hund auch ein bisschen progressiver zum Einsteigen animieren. Legen Sie ihm dazu seine Schmusedecke, sein Lieblingsspielzeug und vielleicht auch ein paar Leckerlies in den Fahrradanhänger. Wenn Ihr Hund Einsteigebereitschaft signalisiert, aber aufgrund seiner Größe nicht dazu in der Lage ist, sollten Sie ihm helfen. Aber auch wenn er sich drinnen wohl fühlt: Bitte nicht direkt losradeln.

Mit Bewegungen vertraut machen

Die Tatsache, dass sich der Anhänger auf einmal bewegt, ist für den Hund ein fremdes Gefühl, an das er sich in Ruhe gewöhnen muss. Daher ist es ratsam, das Rad samt Anhänger langsam ein bisschen herumzuschieben, damit der Fahrgast den Ablauf kennenlernt und, gerade in sitzender Position, das Gleichgewicht halten kann. Wenn er sich erst einmal an die Fahrt im Anhänger gewöhnt hat, wird er sich von selbst hinlegen und entspannen.

Erste Fahrten mit tierischem Passagier

Nach dieser Eingewöhnungsphase wird es Zeit, den Hundefahrradanhänger seinem eigentlichen Zweck zuzuführen. Unternehmen Sie zunächst kurze Touren und achten Sie dabei auf Ihren Hund, ohne ihm dabei das Gefühl zu geben, im Mittelpunkt Ihres Interesses zu stehen. Denn Sie müssen sich auf den Verkehr konzentrieren, und Íhr Hund muss lernen, dass er im Anhänger nicht viel mit Ihnen kommunizieren kann.

Wenn Sie keine Angstsignale wie Bellen, Kratzen oder Wimmern vernehmen, sind Sie auf dem richtigen Weg. Tasten Sie sich langsam vorwärts und lernen Sie, die akzeptierten Distanzen, die Sie mit Hund im Anhänger zurücklegen können, einzuschätzen.

Die Fahrt mit dem Hundefahrradanhänger

Abschließend möchten wir Ihnen ein paar Tipps für die Fahrt mit dem Anhänger für Hunde mit auf den Weg geben.

  • Fahren Sie zunächst langsam und gemächlich, um ein Gespür für die Zuglast und das veränderte Fahrgefühl zu entwickeln.
  • Auch später sollten Sie nicht schneller fahren, als vom Hersteller des Anhängers empfohlen.
  • Wie auch bei Fahrten ohne Anhänger gilt: Vorausschauend fahren und nicht zu stark abbremsen.
  • Strecken mit viel Kopfsteinpflaster sollten trotz Federung vermieden werden, wenn möglich.
  • Wasser und Napf für Ihren Hund sollten immer mitgeführt werden.
  • Vor dem Befahren von Verkehrsinseln sollte die Länge des Anhängers bedacht werden.
  • Lernen Sie, das Einlenkverhalten in Kurven einzuschätzen.
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